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Kategorie: UWG aktiv

UWG Fahrradflohmarkt auf dem Dorffest

UWG Fahrradflohmarkt auf dem Dorffest

Die UWG Wettringen organisiert auch in diesem Jahr einen Fahrradflohmarkt auf dem Wettringer Dorffest. Jeder Kann sein gebrauchtes Fahrrad auf dem Flohmarkt verkaufen. Die UWG vermittelt. Die Einnahmen werden für einen guten Zweck gespendet. Dabei fördert die UWG das ehrenamtliche Bürger-Engagement.

UWG Wettringen besucht die Firma Mirotec

UWG Wettringen besucht die Firma Mirotec

In der Werkstatthalle der Firma Mirotec staunte die UWG über die Ausmaße.

Die UWG traf sich am Samstagnachmittag vor der Winterwanderung zur Betriebsbesichtigung der Firma Mirotec Glas- und Metallbau an der Rothenberger Straße. Diplom-Ingenieur und Projektleiter Heiner Lütke-Harmölle zeigte der Gruppe die Betriebsräume, Büros und Werkstatthallen.

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Jahreshauptversammlung der UWG Wettringen

Jahreshauptversammlung der UWG Wettringen

Christoph Dropmann bleibt Vorsitzender

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) erledigte die Formalien bei ihrer Jahreshauptversammlung am Montagabend schnell. Die Wahl des neuen Vorstandes ging schnell über die Bühne, denn der alte Vorstand ist auch der neue. Christoph Dropmann (Vorsitzender), Andreas Grönefeld (2. Vorsitzender), Willi Heimann (Kassierer) und Janine Kloppe (Schriftführer) bilden den Vorstand; lediglich Wolfgang Engels wurde als neuer Kassenprüfer für Norbert Lütkeharmöller gewählt.

So blieb mehr Zeit für die „schönen Dinge“. Dazu gehörte auf jeden Fall die Übergabe von Spendengeldern und Spielen an einige Institutionen der Gemeinde – dafür war der Saal der Gaststätte Lütke-Wenning fast zu klein. Dropmann überreichte Ute Rauße vom Chikai-Karate-Do 250 Euro für die Jugendarbeit des Karatevereins. Weiterhin übergab Bernd Dircksen mehrere Memo-Spiele (Bilder mit markanten Punkten aus dem Kreis Steinfurt) an die Vertreter der Kindergärten, Grundschule, Elisabethstift und Marienheim.

Umweltschutz und Wohnraum

Bernd Ewering berichtete aus der Ratsarbeit, unter anderem zu den Themen Campingplatz und Renaturierung der Steinfurter Aa auf dem Tie-Esch. „Wir von der UWG setzen uns schon lange dafür ein, Renaturierungsmaßnahmen an den Gewässerläufen in Wettringen durchzuführen.“ Das solle auch weiterhin aus ehrlichen Umweltschutzgründen geschehen – „und nicht nur, um sogenannte Ausgleichspunkte für Baumaßnahmen zu sammeln“, sagte er. Die UWG sprach sich weiterhin dafür aus, „dass die Gemeinde mit dem Neubau des Mietwohngebäudes Metelener Str. 1-3 bezahlbaren Wohnraum in Wettringen schafft“. Alle Anträge der Wählergemeinschaft wurden angenommen. „Wir können unsere Ideen und Überzeugungen nur umsetzen, wenn wir kompromiss- und gesprächsbereit gegenüber den anderen Parteien und der Verwaltung bleiben“, betonte Ewering.

Aus der Versammlung kam die Anregung, an interessanten Aussichtspunkten in der Gemeinde Ruhebänke aufzustellen. Bernd Ewering wird die konkreten Standorte zusammenfassen und mit den Fraktionsmitgliedern besprechen.

Mittlerweile ist das Insektensterben in aller Munde. Will Heimann schlug vor, liegen gebliebene Grundstücke oder Dreiecke, die nicht mehr beackert werden können , zu pachten und der Natur zu überlassen.

Quelle: mv-online.de 15.11.2017 Autor: Bernhard Hölscher

UWG Wettringen besucht Karate-Schule Chikai Karate-Do

UWG Wettringen besucht Karate-Schule Chikai Karate-Do

Die Karate-Schule Chikai-Karate-Do an ihrem neuen Standort an der Händelstraße besuchte die UWG Wettringen am Montagabend. Christian Krämer, Trainer und 1. Vorsitzender, sowie Ute Rauße, 2. Geschäftsführerin, begrüßten die Besucher und stellten die neuen, hellen und luftigen Räume vor, die teilweise in Eigenleistung erstellt wurden. Nach einem Rundgang beantworteten sie anschließend bei einem Kaffee die vielen Fragen der UWGler zur Geschichte des Chikai-Karate-Do in Wettringen .

Nebenan – gut durch die vielen Fenster zu sehen – trainierte gerade eine Mädchengruppe mit ihrem Trainer Danyel Rohling die neuesten Griffe und Übungen.

„Zurzeit trainieren 80 Jugendliche und Kinder aus Wettringen im neuen Trainingszentrum“, erläuterte Ute Rauße. Und natürlich haben Christian Krämer und Ute Rauße auch noch Wünsche: „Eine Spiegelwand wäre nicht schlecht für unseren Trainingsbetrieb“, sagten sie den Lokalpolitikern.

 

UWG Wettringen informiert sich vor Ort über die Planungen zur Rekultivierung des Kalksteinbruchs

UWG Wettringen informiert sich vor Ort über die Planungen zur Rekultivierung des Kalksteinbruchs

Die UWG Wettringen hat sich bei der Firma Calcis vor Ort über die neuen Planungen zur Rekultivierung des Kalksteinbruchs informiert. Im Rahmen eines kurzen Vortrags erläuterte Per Wasner von der Firma Calcis detailliert die geplanten Maßnahmen.

Wie die MV berichtet hatte, soll die rekultivierte Fläche später unter anderem mit Obstbäumen bepflanzt werden. Zudem soll für den hier bereits nistenden Uhu eine Kalksteinwand als Nistmöglichkeit verbleiben. Wasner führte auch nochmal aus, das ausschließlich unbelasteter Boden als Füllmaterial für den Kalksteinbruch eingesetzt wird und dass das angelieferte Bodenmaterial verschiedene Kontrollstufen durchläuft, bevor es verfüllt wird. Im Anschluss an den Vortrag folgte ein Rundgang über das Gelände.

Die anwesenden UWG-Mitglieder fanden die Planungen sehr gelungen. Damit werde in einigen Jahren in Ortsnähe ein naturnaher Bereich entstehen. Die Entwicklung des Bereichs kann nach Abschluss der Maßnahme dann von den Wettringern über den geplanten Aussichtsturm beobachtet werden.

UWG kümmert sich um junge Bäume

UWG kümmert sich um junge Bäume

Vor einigen Tagen trafen sich Mitglieder der UWG Wettringen, um am Sellener Weg die frisch gepflanzten Bäume vom Bewuchs durch andere Pflanzen und Gras freizuhalten. Sinn der Aktion war, „dass diese Gräser nicht dem jungen Baum an Wasser und Nähstoffe konkurrieren und so seine Wurzelbildung und damit ein gutes Anwachsen erschweren“, teilte UWG-Vorsitzender Christoph Dropmann mit.

UWG spendet Sitzungsgelder für Flüchtlinge und die Kirche

UWG spendet Sitzungsgelder für Flüchtlinge und die Kirche

Die UWG hat die Aufwandsentschädigungen für ihre Ratsmitglieder an die Flüchtlingshilfe „Wettringen Welcome” und die katholische Kirchengemeinde gespendet. Jeweils 250 Euro überreichte die Wählergemeinschaft am Montagabend an die Vertreter. Wie seit Jahren bei der UWG üblich, wird das Geld am Jahresende an Vereine, kirchliche Einrichtungen und Hilfsorganisationen in Wettringen ausgezahlt. Die Kirche will das das Geld für die Renovierung des Kellers (Hütte) im Juzi verwenden, während die ehreamtlichen Flüchtlingsbetreuer die Spende für die Einrichtung einer Kleiderkammer im ehemaligen Schlecker -Gebäude nutzen wollen. Das Bild zeigt (v.l.) UWG-Kassierer Willi Heimann, Antonius Dankbar (Kirchengemeinde St. Petronilla), UWG-Vorsitzender Christoph Dropmann, Heike Termühlen und Margret Schröder (Flüchtlingshilfe) und UWG-Fraktionschef Bernd Ewering.

1.Wettringer Laufradrennen beim Volksfest

1.Wettringer Laufradrennen beim Volksfest

Die UWG beteiligt sich auch in diesem Jahr am Wettringer Volksfest. Dabei ließ sich Bernd Dircksen etwas Besonderes einfallen. Er organisierte ein Laufradrennen, an dem über 30 Kinder im Alter von 3-5 Jahren teilnahmen.

Alle Kinder waren mit Begeisterung dabei. So waren sich die Organisatoren eingig, dass diese Kinderspaßaktion wiederholt werden soll.

Die Siegerehrung übernahm der Bürgermeister Engelbert Rauen und er konnte in strahlende Gesicher schauen.

UWG feiert 25-jähriges Jubiläum

UWG feiert 25-jähriges Jubiläum

Die UWG Wettringen feierte ihr 25-jähriges Bestehen mit politischen Freunden und Wegbegleitern. Auch die Wählergemeinschaften aus Neuenkirchen, Metelen, Schöppingen, Ochtrup und die Kreis-UWG gratulierten.

Christoph Dropmann begrüßte zunächst die Gäste, die sich im Foyer der Bürgerhalle versammelt hatten. Bürgermeister Engelbert Rauen, Altgemeindedirektor und Ehrenbürger  Johannes Schoo, Gäste aus Rat und Verwaltung und auch viele ehemalige Kandidaten der UWG waren erschienen.

Bernd Dircksen blickte bei seiner Festrede auf die politischen Aktivitäten anhand von Presseberichten und Schlagzeilen bis in das Jahr 1988 zurück. So lautete die ersten Schlagzeile nach der Kommunalwahl 1989: „Wettringen wählt die dritte Kraft – UWG holt fünf Sitze.“
Aus der 25-jährigen Geschichte  berichtete Bernd Dircksen anschließend über die politische Arbeit der UWG.
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Dabei wurden die wichtigsten politischen Themen aus jedem Jahr vorgestellt. Mit viel Arbeit erstellt Bernd Dircksen einen übergroßen Pressespiegel. An Stellenwänden wurden der Pressespiegel zusätzlich in der Bürgerhalle ausgestellt.

Heinz Niehues, 25 Jahre im Rat der Gemeinde Wettringen, versprach, seine Ausführungen auf eine halbe Minute zu beschränken, pro Jahr.
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Sein Thema überschrieb er mit dem Titel:

„UWG im Wandel der Zeit.“
Im Herbst 1988 trafen sich einige kritische Bürger, offensichtlich auch, weil ihnen mit zwei Parteien im Wettringer Rat eine vernünftige Oppositionsarbeit nicht möglich erschien. Die UWG, die nicht auf Bundes- und Landesebene tätig ist, sondern nur in Kommunen und Kreistagen vertreten ist, war damit auch in Wettringen geboren. Es war damals schon eine Überraschung,  als die UWG mit 18,68 Prozent in den Rat einzog, ja sogar zwei Direktmandate gewann.
Nach dem Streifzug durch die Geschichte betonte Niehues die gute Zusammenarbeit mit den anderen Fraktion und der Verwaltung. Ein Dank für das gute Miteinander galt auch dem Bürgermeister Engelbert Rauen.
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Der Bürgermeister überraschte die UWG mit einer Jubiläumstorte.
In seinen Grußworten lobte Rauen die gute Zusammenarbeit und dankte der UWG für ihr Engagement und den unermüdlichen Einsatz, wenn es um das Ehrenamt gehe.
Die Jubiläumsfeier wurde durch Hans-Georg Telar am Klavier und Bernhard Gortheil mit Saxophon und Klarinette begleitet.

Nach dem offiziellen Teil gab es noch viel Gelegenheit, sich auszutauschen.  So wurde noch bis lange in die Nacht gefeiert.

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